Mittwoch, 9. Oktober 2013
KUSCHELSCHALS.........
Montag, 7. Oktober 2013
MINI-EULEN-STULPEN.........
...........aus Lang Merino S160, 30 Maschen Anschlag, Nadeln 4,5
Hier aus Zitron Zeitlos, 36 Maschen, Nadeln 4,0, nachgearbeitet und umgerechnet nach einer grossen Eulenstulpe aus der neuen Molly Makes. So wirkt die Eule noch plastischer und damit schöner. Auch die Linksstrickerei auf die Eule zu beschränken gefällt mir viel besser, als über die gesamte Stulpe gestrickt. Nach diesem Muster wird es noch grosse Eulenstulpen geben.
klick aus bild
STULPEN AUS YAK-WOLLE............
.........in verschiedenen Farben. 100% Yakwolle aus Tibet gekauft bei Herr Pascuali.
Gut zu verstricken, Muster drei rechts, eins links. Nach 70 Runden einen Pikot-Abschluss. 40 Maschen Anschlag, gestrickt mit Cubic-Nadeln 4.
DIE FÄRBERMEISTER-WOLLE........
.........wurde blass-orange.
Margit von Wiesensalat hat mir geraten beim Farbermeister färben auf den PH-Wert zu achten, denn saures Wasser würde das Rot herausholen.
Leider hatte ich nur einen PH-Wertmesser der ab 5,6 anfing. So wurde die Färberei wieder zu einem Experiment. Ich gab so viel Essigessenz dazu, bis ich glaubte sauer genug zu sein, um Rot zu färben.
Die kaltgebeizte Wolle wurde langsam im aus den Wurzeln gewonnenen Sud erhitzt und bei 80 Grad geköchelt und über Nacht im Sud gelassen.
Heraus kam nur ein Blass-Orange, das mir aber gut gefällt.
Margit von Wiesensalat hat mir geraten beim Farbermeister färben auf den PH-Wert zu achten, denn saures Wasser würde das Rot herausholen.
Leider hatte ich nur einen PH-Wertmesser der ab 5,6 anfing. So wurde die Färberei wieder zu einem Experiment. Ich gab so viel Essigessenz dazu, bis ich glaubte sauer genug zu sein, um Rot zu färben.
Die kaltgebeizte Wolle wurde langsam im aus den Wurzeln gewonnenen Sud erhitzt und bei 80 Grad geköchelt und über Nacht im Sud gelassen.
Heraus kam nur ein Blass-Orange, das mir aber gut gefällt.
Hier ein Vorher und Nachher Bild von der Wolle, die ich mit dem Roten Gänsefuss gefärbt hatte. Die Farbe sollte ein Goldgrün ergeben. Es wurde ein blasses kränkliches Braun, das mir gar nicht gefiel.
Deshalb wurde dieser Strang im Restesud des Färbermeisters geköchelt und auch über Nacht drin gelassen. Heraus kam ein lebendiges Braun mit leichtem Orangeschimmer. Sehr schön!
Donnerstag, 3. Oktober 2013
WOLLE FÄRBEN MIT FÄRBERMEISTER..........
............diesen Herbst habe ich die drei im letzten Jahr gepflanzten Färbermeister- Pflanzen von Rühlemann ausgestochen und und alle orangenen Wurzeln geerntet. Weil die Pflanze gar nicht tot aussah, habe die Reste der Wurzeln wieder eingepflanzt, mal sehen ob sie weiter wachsen.
Die Ausbeute wog 60 Gramm. Jetzt sind die Wurzeln kleingeschnitten und in fünf Liter Regenwasser eingeweicht. Bei Sheepy und Pflanzenfarben 2013 habe ich gelesen, dass sie bei 60 Grad, 70 Grad und 90 Grad gefärbt hat. Leider habe ich nur noch einen Strang Wolle zum Färben.
Freitag, 27. September 2013
STULPEN........
........aus 100% mongolischem Cashmere von Herrn Pascuali in rot und hellgrau. 40 Maschen Anschlag, drei rechts, eins links, 80 Runden und dann den Pikot 2 Bind Off aus dem Buch Cast On Bind Off, Nadeln 4,5, damit ist das gesamte Knäuel von 25 Gramm aufgebraucht.
PILZSUCHE...........
...........beim Waldspaziergang.
Das Ergebnis waren verschiedene Pilze.
Das Ergebnis waren verschiedene Pilze.
Diese auf dem Boden wachsenden Pilze hatten eine orange/rötlche Farbe und färbten nur ein blassen Beigeton, den man vernachlässigen kann.
Diesen Baumpilz von einer krebsigen Stelle an einer Buche hat ein sehr blasses Beige gefärbt.
Dieser Baumpilz von einem Stück Baumstamm auf dem Boden liegend ist in seiner Substanz weich und hat ein beeriges, schmutziges Rot gefärbt.
Dieser Baumpilz von einem Stück Stamm auf dem Boden liegend hat ein blasses Ocker in Richtung beige gefärbt.
Weil das Ergebnis insgesamt sehr blass und unharmonisch war, habe ich einen Teil des Wollstranges noch mit braunen Zwiebelschalen gefärbt
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