Donnerstag, 27. März 2014

NEUE FÄRBUNG MIT GLEICHEM MATERIAL............

........aus Bluthaselrinde. 107 Gramm abgeschälte Rinde wurde 2 Tage eingeweicht und 2 Stunden ausgekocht und abgekühlt und dann 100 Gramm Sockenwolle darin versenkt und sanft 2 Stunden geköchelt.



Was für ein Unterschied zur ersten Färbung! Die Farbe wurde ein richtiges haselnussbraun mit rötlicher Tendenz, die stark mit der Farbe der jungen Blätter übereinstimmt. Eine wunderbare Farbe.


Auf diesem Foto ist die Wolle noch nass.



Und hier der direkte Vergleich der Färbungen.
Links mit ca. 30 Gramm Rinde gefärbt, rechts mit 107 Gramm Rinde gefärbt.






Montag, 24. März 2014

MEIN SPARGELSCHÄLER UND ICH..........

...............haben von einem dicken Ast der Bluthasel 30 Gramm Rinde geerntet, dann eingeweicht und mehrere Tage vergessen.




Danach 2 Stunden ausgekocht und eine rostrote Färberflotte erhalten. Dahinein kam meine kaltgebeizte Sockenwolle und wurde sanft eine Stunde geköchelt und über Nacht im Färbersud gelassen.




Die Farbe ist in Wirklichkeit dumpfer, mehr in Richtung Altrosa. Der Farbton der austreibenden jungen Blätter ist in der Farbe zu sehen, nur nicht so dunkel.



Die Farbe war nicht so rot als ich erwartete und so habe ich sie zum Trocknen aufgehängt, während mein Mann mir nochmals die Bluthasel auslichtete und mir 3 Äste zum Schälen vorbereitet hat.


Diese drei Äste ergaben 107 Gramm Rinde. Wieder eingeweicht, natürlich im Restesud der alten Rinde! Mit dem neuen Sud erhoffe ich mir eine kräftigere Farbe. Mein Bericht darüber kommt in ein paar Tagen.

Sonntag, 23. März 2014

MEIN STRICKZEUG IM FLIEGER..........

...........schon lange habe ich dazu kleine Helferlein gefunden und setzte sie sowohl für ein Nadelspiel als auch für Rundstricknadeln ein. Ich habe beim Flug mein Strickzeug in meiner Handtasche und konnte die ganzen letzten
















Jahre problemlos mit der Lufthansa nach Amerika fliegen.
Leider weiss ich nicht mehr, wo ich die gekauft habe. Vielleicht kann jemand aus der Bloggerrunde  Kaufadressen nennen.


Samstag, 22. März 2014

LANDLUST-LUFTHANSA-TUCH...........

...........von mir genannt. Schon lange wollte ich auch ein Landlust-Tuch stricken. Jetzt habe ich die langen Flüge nach Philadelphia genutzt und eines gestrickt.


Federleicht,  luftig und duftig kommt es daher und wiegt nur 25 Gramm. Die Grösse ist 180 auf 60 Zentimeter.


 Die Wolle lag leider ohne Banderole im UFO-Lager und sollte ursprünglich Handstulpen werden. Farblich unter den Rottönen einzuordnen passt die Farbe aber doch nicht zu mir, so dass ich das Tuch weitergeben werde.


Ich habe es sanft gewaschen und einfach zum Trocknen in Form gezogen.


Die Banderole ist wieder aufgetaucht und die Wolle ist eine Filatura Di Crosa, 70% Cashmere und 30% Seide 25 Gramm.

Mittwoch, 19. März 2014

GROSSE MÄNNERSOCKEN.........

...............stricke ich nicht so gerne, denn erstens sehr gross und zweitens meistens ohne Muster und langweilig.
 Ausprobiert habe ich jetzt 6-fädrige, solargefärbte SW  mit Kermesbeeren, Sonnenhüten und Ebereschenfrüchten. Das Bündchen habe ich spitz auslaufen lassen.  Nadeln Nr. 3 und 56 Maschen für Grösse 46/47, sonst glatt rechts damit es schnell geht, sie wiegen 110 Gramm.

Auch dazu kleine Bärensocken mit dem schnellen Bärenkopf von Leah aus New Zealand.














Grösse 26/27, Anschlag 36 Maschen mit Nadeln 3.0, sie wiegen 39 Gramm.





Montag, 17. März 2014

WINTERSCAPE SOCKS..........

.....gesehen bei Willows Welt, by Kay Redding der noch viele andere schöne freie Muster zeigt.

SW 6-fädrig, eigene Esskastanien-Blätter Färbung, 2013,  52 Maschen Anschlag, Nadeln 3,0, Grösse 44/45, wiegt 94 Gramm.  Sehr schönes Bündchen, danach glatt rechts, damit es schnell geht. Grosse Socken sind nicht meine Stärke.
Dazu kleine Bärensocken in Grösse 30/32, sie wiegen 52 Gramm.
Sehr einfaches Bärenköpfchen, schnell gehäkelt und überhaupt nicht krampfig wie meiner letzter Bärenkopf!!! Gefunden bei Leah aus New Zealand.













Sonntag, 16. März 2014

HILFE FÜR ANNIKA............

............meine älteste Enkeltochter, sie wird im Sommer 7 Jahre alt, hat die schottischen Füsse ihres Daddy´s Struan geerbt.
Geeignet um über die Highlands damit barfuss zu laufen aber meine gestrickten Socken kann sie nur sehr schwer anziehen. Dabei möchte sie so gerne dieselben Socken wie Mama Birgit haben. Der sehr hohe Spann ist wohl das Problem.




Im Buch der geniale Sockenworkshop von Ewa Jostes und Stephanie von der Linden wird für einen hohen Spann und breiten Tritt die Herzchenferse empfohlen. Die stricke ich bei sehr vielen Fersen.
Damit kommt sie aber nicht klar beim Anziehen der Socken. Sind die Hufeisenferse und das dreiteilige Käppchen aus dem Buch eine Alternative?

Hat mit dem Problem schon jemand Erfahrung gesammelt???????

Kann das Anziehproblem auch daran liegen, dass ich wie Regina Satta die erste Bündchenrunde rechts stricke????