Mittwoch, 25. September 2013

ORANGENTAGETES UND RINGELBLUMEN...........

...........hat Annika noch liebevoll in ein Glas geschichtet mit Wasser gefüllt und in die Sonne gestellt.
Leider wurde diese Solarärbung nichts, so dass Oma etwas nachhelfen musste:
neue Orangentagetes wurden ausgekocht und in den gesiebten Sud wurde eine Hälfte der Wolle gehängt und ein Stündchen geköchelt.
Am nächsten Tag wurden Bluthaselblätter ausgekocht und mit diesem Sud die andere Hälfte der Wolle geköchelt. Doch leider färbten die jetzt grünen Blätter der Bluthasel nur ein blasses Grün, nicht vergleichbar mit dem Neongrün im Frühling.
Also diesmal Efeu geerntet und dieselbe Prozedur nochmals gemacht und diesmal ergab sich ein akzeptables Grün.








Muster Circle Socks, Anschlag 64 Maschen mit Nadeln 2,5,  Bumerangferse mit Zwickel, Grösse 40/41. Der Schaft erscheint mir ein wenig eng und die nächsten Socken mit diesem Muster werde ich den Schaft mit 2,75 Nadeln stricken.




Montag, 23. September 2013

SOLARFÄRBUNG AUS DEM BACKOFEN............

..........im Garten hatte ich noch blaue Blüten von der Malve, blauen Rittersporn, Goldrute, einige Walnussblätter und Tagetesblüten.

Diese habe ich mit kaltgebeizter Wolle in ein grosses Gurkenglas geschichtet und an zwei Nachmittagen bei 80 Grad im Backofen gewärmt.
Auf der Hobby-Ausstellung zur Kerwe in Stutensee schon verkauft.

Montag, 16. September 2013

AUS DER ROTHOLZFÄRBUNG...........

...........vom letzten Jahr habe ich wieder Mostly Warmness von Martina Behm gestrickt. Sie sind für mich, um zu testen, wie sich die Wolle im Licht verhält, ähnlich gesehen im Blog von Farbenfaden.






100% Mongolische Cashmere Wolle von Herr Pascuali, 25 Gramm haben 112 Meter Lauflänge. Anschlag 40 Maschen, gestrickt mit Nadeln 4,5 drei rechts, eins links.
Schlichte Handwärmer mit einem sehr schönen Pikot 2 aus dem Buch Cast on, Bind off von Leslie Ann Bestor.


Dieselbe Wolle und Handwärmer mit Schlitz für den Daumen. Ale Beide kuschlig warm und federleicht.

Freitag, 13. September 2013

EXPERIMENT MIT ORANGE-NATUR-FARBTÖNEN.................

..........ein mit Baumpilz im 2. Zug gefärbten Wollstrang hat mir nicht besonders gut gefallen und so habe ich ein Experiment mit verschiedenen Orangtönen gewagt:
Mit gelben Dahlien habe ich einen Sud hergestellt und die gefärbte Wolle zu einem Drittel reingehängt und überfärbt.






Dann im Garten meine Orangen-Tagestes geerntet und auch daraus einen Sud hergestellt und wieder ein Drittel der Wolle damit überfärbt.
DAS ERGEBNIS IST ORANGE-SCHÖÖÖÖÖÖÖN.


STULPEN..........

......in Pink, Rot und Blau.




Diese kleinen Pulswärmer sind aus einem Lacegarn von Carmen gestrickt und nach einem kostenlosen Muster von Sandra. 60 Maschen Anschlag, Nadeln 2,5, Rippenmuster 2 rechts 2 links über 60 Runden, dann die Spitze nach Anleitung.


Die roten Stulpen sind mit Wolle Andes von Debby Bliss, 65% baby alpaca und 35% mulberry silk gestrickt. Nadeln 4,0, Muster 3 rechts 1 links, Anschlag 40 Maschen, nach 55 Runden drei Runden glatt rechts als Rollrand und anschliessend innen eine Runde feste Maschen in jede Masche häkeln und darauf die Pikots vom Stulpen Gänsemagd.




Handwärmer Mostly Warmness von Martina Behm. Wolle Twin 80/20 Nazar Boncugu von Wollmeise. 80 Maschen Häkel-Anschlag, Nadeln 3,0 und 8 Zacken stricken. Die Maschen vom Häkelanschlag aufnehmen und mit den Maschen von der Nadel zusammenstricken. Dabei die hintere Masche zuerst auf die dritte Nadel legen und dann erst die vordere Masche und dann beide Maschen zusammenstricken und abketten. Grösse L

Mittwoch, 11. September 2013

ICH HABE WOLLE GEFÄRBT............

..........mit einem Baumpilz: Zottiger Schillerporling.
Angeregt durch den Blog von Wiesensalat, bin ich am Samstag gleich aufs Radl gestiegen und habe unsere überalterte Obstanlage am Ortsrand aufgesucht.
Ziemlich schnell hatte ich drei Baumpilze an älteren aber noch wenige Äpfel tragenden Bäumen ausgemacht. Einen davon habe ich geerntet und er wog beinahe 300 Gramm.
Margit von Wiesensalat hat mir ihre Anleitung von Karin Tegeler gemailt und danach wollte ich auch färben.

Da Lottchen am Wochenende bei uns war wollte ich nicht mit Ammoniak arbeiten und habe deshalb nur 50 Gramm Pilz kleingeschnitten und über Nacht eingeweicht und am nächsten Tag ausgekocht. Den Pilz habe ich in ein abgeseiht und in ein Tuch gebunden und wieder in den Topf gelegt.
Dahinein habe ich meine kaltgebeizte Sockenwolle gelegt und sie eine Stunde bei 90 Grad geköchelt, dann abgeschaltet und die Wolle über Nacht im Topf gelassen. Am nächsten Tag wurde die Wolle ausgespült und gewaschen und ins Essigbad gelegt.
Ein wunderbarer Farbton hat mich überrascht.

Leider wurde der zweite Zug nur ein sehr, sehr blasses gelb mit einem Schimmer von Orange das mir so nicht gefällt. Margit von Wiesensalat hat wesentlich mehr Wolle mit einem kleinen Stück Pilz gefärbt, so dass ich nächstes mal die Ammoniak-Variante nach Karin Tegeler probieren werde.








Samstag, 7. September 2013

LOTTCHEN IST DA.............

...........da mussten natürlich auch Armbänder für Lottchen gehäkelt werden. Zusammen im Garten waren schnell zwei Armbänder fertig, ran an Lottchens Handgelenk und dann schnell zum Strassenfest mit Hüpfburg, Kinderschminken und Sportparcour.





für Kinder.