Samstag, 18. Mai 2013

FÄRBEERGEBNISSE........

..........mit Bluthaselblätter.


Erster Zug, die Farbe ist mehr neongrün als auf dem Bild und leuchtet richtig.



Rechts daneben die überfärbten Walnuss-Träubchen-Wolle. Das Braun hat einen Olivschimmer.


Rechts die überfärbte Solarfärbung mit den Blütenblätter der Pfingstrosen. Diese Solarfärbung wurde nur grün-braun, da hat viel Sonne gefehlt. Zusätzlich 1 Stunde im Färbesud mitgeköchelt. Auch dieses Grün leuchtet richtig kräftig in Richtung Neon, die Kamera konnte diese tollen Farben auch nicht annähernd einfangen. Deshalb versuche ich morgen früh nochmals mein Glück mit neuen Bildern.


Unten rechts nochmals die kaltgefärbte Wolle in Schattierungen. Klick aufs Bild.






SPONTANFÄRBUNG MIT GRÜNEN SCHATTIERUNGEN......

........entstanden auf dem kaltgebeizten Wollstrang, den ich einfach auf die kleingeschnibbelten, im Färbetopf schwimmenden Bluthaselblätter gelegt habe. Am nächsten tag begutachtet und einmal umgedreht.
 Kein Kochen von Blätter und Wolle, die Farbe entstand bei der Berührung mit der Wolle spontan und setzte sich fest. Toll!  Klick aufs Bild!

Donnerstag, 16. Mai 2013

WALNUSSTRÄUBCHEN UND JUNGTRIEBE......

.......ergaben beim Färben ein schönes helles Braun. Weil ich schon etliche wunderbare Brauntöne habe, gibt es ein Experiment mit meinen eingeweichten ABER NOCH NICHT AUSGEKOCHTEN Bluthaselblättern.


Ich schnitt die Blätter mit Trieben kurz und klein und weichte sie in Regenwasser ein. Darauf legte ich über Nacht einen kaltgebeizten Wollstrang. Heute morgen sah er schon so aus. Wenige Stunden später hatte er schon erheblich mehr an grüner Farbe angenommen und ich legte meine etwas zu wenig geliebte Walnuss-Träubchenfärbung in der Mitte dazu und drückte sie etwas tiefer in die Blätter.



Bin gespannt, ob sich bei dieser Braunfärbung etwas verändert!!!


Jetzt ergibt sich bei mir die Frage, ob ich auch die Wolle ungekocht Farbe nehmen lasse und ob die Wolle dann die Färbe behält??????


Dienstag, 14. Mai 2013

FRUST.........

.........pur.

Zeit habe ich ja, weil das Wetter für Gartenarbeit nicht das beste ist, aber:

Jeden Tag ein bis zwei neue Sockenanschläge mit dem Hexentanz von Dornröschen, um auch echt zu Wildern, das nervt, wenn auch gar nichts nach Erfolg und wildern ausschaut. Ich bin immer wieder am Aufribbeln.
So viele gute Ratschläge habe ich bekommen und ausprobiert, hat nur keiner bisher geholfen!!!!!! Jetzt habe ich schon eine lange Liste mit ausprobierten Daten, hinter denen alle ein NEIN steht.
Den Hexentanz im Pfaffenwinkel als Socken kann ich für mich vergessen, denn trotz 60 Maschen Anschlag und 58 Maschen am Fuß wurde er viel zu groß für mich, weil ich mich ja bemühte lockerer zu stricken. Ich finde das Gestricke auch nicht schön, denn mein festes Stricken ergibt ein schöneres Maschenbild.




Heute nun erstmal ein Erfolgserlebnis, ich habe mit 60 Maschen EIN HAUCH VON NICHTS angeschlagen und nach dem Bündchen fing es tatsächlich an zu Wildern!!!!!! Aber wieder nix, ich habe einen Fehler entdeckt und natürlich wieder aufgeribbelt, diemal gerne, denn es wilderte ja, da geschah es. Beim erneuten Weiterstricken ringelte es wieder munter wie eh und je!!!!!!!!! Frust!!!!!!!!

Sonntag, 12. Mai 2013

NACH VIELEN WEITEREN RIBBELEIEN.........

..........habe ich jetzt zwei Muster auf den Nadeln und diese Socken werde ich beenden. Bei 60 Maschen auf den Nadeln, mehr brauche ich für meine kleinen Füße nicht, habe ich kein Stinomuster zum Wildern gebracht. Stinos werde ich nochmals mit 64 Maschen und mehr für größere Füße ausprobieren.
Jetzt habe ich das Waffelmuster von Socknrolla angestrickt und da kommt die Farbe wieder ganz anders als gedacht, darf aber so bleiben und wird weitergestrickt.






Beim zweiten Anstricken habe ich den Hexentanz in den Pfaffenwinkel verlegt. Aber im Pfaffenwinkel wollte der Hexentanz nicht wild getanzt werden, sondern wurde ein sanfter Ringeltanz, behäbig und konventionell!!!!!!! Kommt komisch, darf aber auch bleiben.
Das Muster von Sonja Köhler strickt sich fast von alleine und ich liebe diese plastischen Muster sehr, wobei ich diese Muster natürlich lieber mit unifarbener Wolle stricke.

Freitag, 10. Mai 2013

SACHSTANDBERICHT...........

........über die 4 Solarfärbungen.


Von rechts nach links: Zwiebelschalen und Löwenzahnblüten,
 Austrieb und Blätter von der Bluthasel und Perrückenstrauch, 
Strauchpfingstrosen-Blütenblätter, 
Walnusswürstchen und junger Austrieb.


Die Walnuss gab sofort Farbe ab.

Hier färbt es sich etwas gelb.

Verschiedene Grüntöne sind da und die roten Blätter der Bluthasel sind vergrünt.


Hier verfärbt es sich in gelb und orange.

NACH EINEM WILDEN TANZ........

.........im Hexengarten wurde leider nur noch Ringelreien weitergetanzt. Wieder kein echter Wilder!




Der rechte Socken wildert etwas, der linke fast gar nicht. Das Muster von Sonja Köhler, Hexengarten hat Spaß gemacht, es ist gut zu stricken.

Vorsichtshalber habe ich mir mehrere Stränge vom Hexentanz bei Dornröschen wolle besorgt und jetzt geht die Jagd nach neuen wilden weiter. Ich werde verschiedene Muster ausprobieren.